
Im Zentrum der Ausstellung standen Schauvitrinen mit echten Objekten und Leuchtkästen mit Comic-Bildern. Sie machten historische Zusammenhänge anschaulich und erklärten auch schwierige Themen kurz und kindgerecht. Wer mehr wissen wollte, konnte im »Forschungsarchiv« recherchieren.
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Leuchtkästen mit Comics zeigten Situationen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Die Bilder stammten von verschiedenen Zeichnern, darunter Eric Heuvel, Joe Kubert, Art Spiegelman, Jacques Tardi.
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Die historischen Objekte der Schausammlung lagen unter Glas, denn viele sind selten und mussten geschützt werden.
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Es gab in der Schausammlung aber auch ein paar Sachen, die nicht unter Glas waren.
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An jedem Objekt hing ein Kärtchen mit einer Nummer und einer kurzen Beschreibung.
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In dieser Schauvitrine waren ein alter Polizeihelm, ein siebenarmiger Leuchter, Pflastersteine und ein Schlagstock ausgestellt.
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Von der Schausammlung ging es ins Forschungsarchiv!
Farbige Pfeile und spezielle Zeichen halfen bei der Orientierung.
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Über alte Telefone waren Tondokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus zu hören.
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Im Depot konnte man sich weitere Objekte aus der Nazi-Zeit zeigen lassen.